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Premiere des Dokumentarfilms "Gesicht zur Wand"
Am ersten Berlinale-Wochenende feiert ein Dokumentarfilm über das Schicksal ehemaliger Häftlinge des DDR-Staatssicherheitsdienstes Premiere. Der Film erzählt die Schicksale von fünf Menschen, die jeweils nach einem missglückten Fluchtversuch nach Berlin-Hohenschönhausen eingeliefert wurden. Eindringlich berichten die ehemaligen Inhaftierten über ihre Hafterfahrungen und die bis heute andauernden seelischen Folgen. Einer der Protagonisten, Mario Röllig, führt heute Besucherguppen durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin
8. Februar 2009, 11 Uhr
Nach der Filmaufführung wird es eine Gespräch mit dem Produktionsteam, den Hauptdarstellern sowie der Kulturbeauftragten von Luxemburg geben. Die Diskussion leitet der stellvertretende Direktor der Gedenkstätte, Siegfried Reiprich.
Eintrittskarten für die Vorstellung können Sie erwerben unter Tel. 030 / 24 25 969. |
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